Unterstützung finden: Anschluss an die PSSD-Community
PSSD-Erfahrungen austauschen: wo Sie andere Betroffene treffen - in Foren, WhatsApp-Gruppen und Netzwerken, in denen Sie erzählen können, was Sie erleben.

Nach einem PSSD-Crash ist der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erleben, sehr viel wert. PSSD steht für sexuelle Funktionsstörung nach SSRI-Einnahme. Mit „Crash“ meinen Betroffene eine plötzliche, deutliche Verschlechterung. In der PSSD-Community finden Sie Rückhalt und erfahren, wie andere zurechtkommen - von Menschen, die wissen, wovon Sie sprechen. Dieser Artikel zeigt, wo Sie die Community finden und wie Sie sich dort einbringen.
Warum der Austausch mit anderen wichtig ist
Mit PSSD fühlt man sich schnell abgeschnitten. Wer aber auf Menschen trifft, die diese Belastung kennen, findet seelische Entlastung und ganz praktischen Rat. Ob in Online-Foren, in Selbsthilfegruppen oder in sozialen Medien: Der Austausch nimmt das Gefühl, allein zu sein.
Wie Sie Anschluss an die PSSD-Community finden
Drei Wege, Anschluss zu finden:
- Online-Foren: Auf Plattformen wie dem Subreddit des PSSD Network (auf Englisch) können Sie von Ihren Erfahrungen erzählen und Fragen stellen. Dort treffen Sie Menschen in ähnlicher Lage.
- Selbsthilfegruppen: In einer Selbsthilfegruppe geht es persönlicher zu, und Sie kommen direkt ins Gespräch. Ein guter Anfang sind unsere WhatsApp-Gruppen.
- Soziale Medien: Auch auf Plattformen wie Twitter und Instagram finden Sie Anschluss, wenn Sie PSSD-Konten und einschlägigen Hashtags folgen.
Zum Weiterlesen
Anschluss an die PSSD-Community kann auf Ihrem Weg viel verändern. Sie sind damit nicht allein: Es gibt Menschen, die Sie verstehen und Ihnen helfen wollen.
Was hier steht, ersetzt keine ärztliche Beratung. Besprechen Sie Entscheidungen über Ihre Behandlung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
570+ Betroffene haben sich ins Register eingetragen.
Tragen Sie sich ein und melden Sie Ihre Nebenwirkungen.
- Machen Sie Ihre Erkrankung sichtbar
- Erfahren Sie als Erste von Studien, an denen Sie teilnehmen können
- Melden Sie danach Ihre Nebenwirkungen Ihrer Arzneimittelbehörde