PSSD oder Versagensangst? Woran Sie es merken
Angst kann Erektionsprobleme verursachen. Taubheit im Genitalbereich und schwächere Orgasmen, die unter einem SSRI begannen und blieben, passen zu PSSD.
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Angst kann Erektionsprobleme auslösen, schreibt der britische Gesundheitsdienst NHS, und die Anspannung vor dem Sex selbst auch. Taube Genitalien und schwächere Orgasmen können eine andere Ursache haben. Haben sie unter einem SSRI-Antidepressivum wie Sertralin begonnen und sind nach dem Absetzen geblieben, passen sie zu etwas, wovor eine britische Packungsbeilage warnt: einer sexuellen Funktionsstörung nach SSRI-Einnahme (PSSD).
Wurden Ihnen die Tabletten wegen Ängsten verschrieben, liegt Angst als Erklärung nahe, für Sie und für Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. PSSD ist aber mehr als ein Sexproblem. Die Checkliste, auf die sich Ärztinnen, Ärzte und Forschende 2022 geeinigt haben, um PSSD zu erkennen, nennt außerdem emotionale Abstumpfung, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen und Veränderungen der Sinne, etwa von Geruch oder Geschmack.
Ratgeber, die helfen sollen, Nervosität von einer körperlichen Ursache zu unterscheiden, darunter eine NHS-Checkliste, fragen nach Ihren Erektionen. Klappen sie noch allein oder beim Aufwachen? Nach einem SSRI können diese Tests in die Irre führen. Die bessere Frage ist, wie sich alles anfühlt.
Das Wichtigste in drei Punkten
- Angst kann Erektionsprobleme verursachen, sagt der NHS (auf Englisch).
- Die britische Sertralin-Packungsbeilage (auf Englisch) warnt, sexuelle Probleme seien in einigen Fällen „nach Beendigung der Behandlung bestehen geblieben“.
- Die Forschenden hinter der PSSD-Checkliste schrieben, Taubheit im Genitalbereich und Orgasmus ohne Lustempfinden seien keine Zeichen von Angst (Fachartikel von 2018, auf Englisch).
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Cael war 18 oder 19, als ihm wegen Ängsten und Panikattacken ein SSRI verschrieben wurde. Hier beschreibt er die erste Veränderung: „nur ein bisschen Erektionsstörung“ und Orgasmen, die länger dauerten. Mehr als ein Jahr nach seinem letzten Medikament sind seine Genitalien nach eigener Aussage noch taub.
Kann Angst Erektionsprobleme verursachen?
Ja. Laut NHS liegt es meist an Stress, Müdigkeit oder Alkohol, wenn eine Erektion ab und zu ausbleibt. Passiert es oft, zählt der NHS Angst zu den möglichen Ursachen.
Versagensangst ist die Sorge um den Sex selbst. Die International Society for Sexual Medicine (auf Englisch) beschreibt einen Mann, der sich so viele Sorgen macht, ob er eine Erektion bekommt und seiner Partnerin oder seinem Partner gefällt, dass es im entscheidenden Moment nicht klappt.
Je nach Ursache können Sie laut NHS zu anderen Zeiten trotzdem Erektionen haben, etwa beim Aufwachen. Eine NHS-Checkliste für Ärztinnen und Ärzte in Schottland (auf Englisch) wertet gute Erektionen allein oder beim Aufwachen als Hinweis darauf, dass die Ursache psychisch sein könnte.
Die alltäglichen Ursachen behandelt unser Ratgeber zu Erektionsstörungen mit 20.
Wie unterscheidet sich PSSD von Versagensangst?
PSSD verändert das Empfinden, nicht nur die Erektionen. Die Checkliste nennt ein Symptom, das vorhanden sein muss: eine anhaltende Veränderung, wie sich Ihre Genitalien anfühlen, bei Berührung oder beim Sex. Orgasmen, die sich schwach anfühlen oder wenig Lust bringen, sind ein weiteres Anzeichen.
Menschen beschreiben es als Taubheit, wie nach einer Betäubung. Unsere Seite zum Taubheitsgefühl im Genitalbereich behandelt weitere mögliche Ursachen, manche davon brauchen schnell ärztliche Hilfe.
2018 schrieben Ärztinnen und Ärzte, die später an der Checkliste mitwirkten: „Weder genitale Anästhesie noch ein Orgasmus ohne Lustempfinden sind Merkmale von Depression oder Angst“. Eine Umfrage von 2015 (auf Englisch) unter Menschen aus einem PSSD-Forum weist in dieselbe Richtung: Wie ängstlich die Befragten waren, hing weder mit der Taubheit zusammen noch damit, wie stark ihre sexuellen Probleme waren. Beide erfassten nur Menschen, die sich von sich aus gemeldet haben. Deshalb zeigt keine der beiden, wie häufig PSSD ist.
Haben die Morgenerektionen nachgelassen, notieren Sie auch das. Die Checkliste führt bei Männern weniger oder keine nächtlichen Erektionen als mögliches Anzeichen auf.
Oder auch allein? Notieren Sie beides für die Hausarztpraxis.
Eine anhaltende Veränderung des Empfindens im Genitalbereich ist der Kern von PSSD.
Schwache Orgasmen oder solche mit wenig Lust sind ein weiteres Anzeichen von PSSD.
Vor den Tabletten, während der Einnahme oder nach dem Absetzen.
Warum sagt eine Ärztin oder ein Arzt vielleicht, es sei Angst?
Vielleicht, weil Angst der Grund war, warum Ihnen die Tabletten verschrieben wurden. In der britischen Sertralin-Packungsbeilage stehen Panikstörung und soziale Angststörung unter den Anwendungsgebieten.
Auch die üblichen Anzeichen können in die Irre führen. Die NHS-Checkliste wertet einen plötzlichen Beginn und die Unfähigkeit zu ejakulieren als Hinweise auf eine psychische Ursache. Ein SSRI kann beides auslösen. Die Forschenden hinter der PSSD-Checkliste sagen, diese Medikamente könnten die Sexualität schon ab der ersten Dosis verändern, und die Sertralin-Packungsbeilage führt „Ejakulationsversagen“ als sehr häufig auf.
Ein Fachartikel von 2024 (auf Englisch) beschreibt, wie manche Ärztinnen und Ärzte argumentieren, sobald man abgesetzt hat: Das Medikament habe den Körper verlassen, also müsse jedes anhaltende Problem psychisch sein. Die Checkliste von 2022 (auf Englisch) warnt, PSSD könne mit einem psychischen Problem verwechselt werden.
Rosie begann 2020 mit Escitalopram (Lexapro). Nach etwa einem Monat, sagt sie, waren ihre Gefühle abgestumpft, Sex war zu einem ernsten Problem geworden und ihr Sehvermögen hatte sich verändert. Hier erzählt sie, wie sie ihrem Psychiater sagte, dass sie nichts mehr fühlen konnte. Er sagte, das liege wahrscheinlich an ihrer Angst, die noch nicht gut genug unter Kontrolle sei.
Was kann ich tun?
Diese Medikamente helfen vielen Menschen. Wenn Sie Nebenwirkungen haben, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wie es weitergeht. Setzen Sie das Mittel nicht abrupt ab.
Schreiben Sie vor dem Termin in der Hausarztpraxis auf, wie sich alles anfühlt, nicht nur, ob die Erektionen funktionieren. Zum Beispiel: „Sertralin 50 mg ab Januar 2023, letzte Tablette im März 2024. Vorher keine Probleme. Jetzt fühlt sich Berührung taub an, allein genauso wie mit meinem Partner oder meiner Partnerin. Orgasmen fühlen sich schwach an.“
Drei Fragen an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt
Sie könnten so anfangen: „Ich weiß, dass Angst die Erektionen beeinflussen kann. Aber meine Genitalien fühlen sich seit dem Antidepressivum anders an, auch wenn ich allein bin, und seit dem Absetzen hat sich daran nichts geändert.“
- Angst könnte die Erektionen erklären. Was würde die Taubheit erklären?
- Was sollten wir noch prüfen, und wie?
- Können wir das in meiner Akte vermerken und als Nebenwirkung melden?
Unser Artikel, wie PSSD diagnostiziert wird, erklärt die Checkliste. Viele Menschen sagen, es habe gedauert, bis man sie ernst nahm. Bringen Sie die Zeile aus der Packungsbeilage mit. Melden können Sie es auch ohne das Einverständnis einer Ärztin oder eines Arztes.
Melden Sie es: Das hilft allen
Was Ihre Ärztin oder Ihr Arzt notiert, hilft Ihnen. Eine Meldung an die Arzneimittelbehörde hilft allen anderen: So fallen Muster auf.
- Kein Beweis nötig. Ein Verdacht genügt, auch Jahre nach dem Absetzen.
- Wo: in Deutschland beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), im Vereinigten Königreich über das Yellow-Card-System, in den USA über MedWatch.
- Die richtigen Worte. Wenn die Beschwerden nach dem Absetzen angehalten haben, schreiben Sie Sexuelle Funktionsstoerung nach SSRI (Post-SSRI sexual dysfunction, MedDRA 10086208).
Unsere Anleitung zum Melden zeigt Ihnen, wie es geht
Was wird sonst noch oft gefragt?
Kann ich Angst und PSSD gleichzeitig haben? Ja. Die Checkliste sagt, eine aktuelle psychische Diagnose stehe einer PSSD-Diagnose „nicht entgegen“. Die Forschenden dahinter haben außerdem geschrieben, dass nachlassendes Verlangen und Erektionsprobleme sich aus der Taubheit ergeben können. Bei gedrückter Stimmung lesen Sie PSSD oder Depression.
Kann es am Porno liegen? Manche geben im Internet Pornos die Schuld. Eine Studie von 2019 (auf Englisch) mit Menschen, die Pornos nutzen, fand keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum und der Entwicklung der Erektionen über ein Jahr. Sie erfasste nur Erektionen, nicht das Empfinden im Genitalbereich und nicht den Orgasmus.
Ab wann kann es PSSD sein? Nicht sofort. Laut Checkliste können gewöhnliche Nebenwirkungen noch Tage oder Wochen nach der letzten Tablette anhalten. Halten die Probleme drei Monate an, ist PSSD wahrscheinlicher. So lange müssen Sie weder mit dem Termin in der Hausarztpraxis noch mit der Meldung warten.
Caels erste Veränderung war klein und ließ sich leicht auf Nervosität schieben. Fühlen sich Ihre Genitalien seit den Tabletten anders an, auch allein, lesen Sie mehr über PSSD und melden Sie es: Eine Meldung zählt auch noch Jahre später.
Quellen
- NHS, Erectile dysfunction (impotence) (auf Englisch), Seite zuletzt überprüft am 28. Juli 2023, gelesen am 27. Oktober 2026. Gelegentliche Probleme seien „meist durch Stress, Müdigkeit oder zu viel Alkohol verursacht“; „Es kann auch eine Nebenwirkung einiger Medikamente sein.“ Kommt es häufig vor, gehörten „Depression oder Angst“ zu den Ursachen. „Je nach Ursache können Sie zu anderen Zeiten, etwa beim Aufwachen, trotzdem eine Erektion bekommen.“ Die Seite nennt kein Medikament. Sie sagt nicht, dass ein Problem nach dem Absetzen eines Medikaments anhalten kann.
- Lustral (Sertralin) 50 mg und 100 mg Filmtabletten, Packungsbeilage (auf Englisch), Viatris, Electronic Medicines Compendium (EMC 2835), zuletzt überarbeitet im Dezember 2025, gelesen am 27. Oktober 2026. Abschnitt 1: angewendet bei Depression, sozialer Angststörung, posttraumatischer Belastungsstörung und Panikstörung bei Erwachsenen sowie bei Zwangsstörung. Abschnitt 2, „Sexual problems“ (sexuelle Probleme): „In einigen Fällen sind diese Symptome nach Beendigung der Behandlung bestehen geblieben.“ Abschnitt 4: „Ejakulationsversagen“ sehr häufig; „vermindertes sexuelles Interesse“ und „Erektionsstörungen“ häufig.
- Baxter R. How can I manage performance anxiety and psychogenic erectile dysfunction (ED)? (auf Englisch) International Society for Sexual Medicine, Sexual Health Q&A, 20. Dezember 2020. Ein Mann kann so ängstlich werden, eine Erektion zu bekommen und seiner Partnerin oder seinem Partner zu gefallen, dass er beim Sex Schwierigkeiten hat. Erektionsstörungen haben manchmal sowohl psychische als auch körperliche Ursachen, deshalb kommt zuerst eine vollständige ärztliche Untersuchung.
- NHS Lothian, Psychogenic versus organic erectile dysfunction (auf Englisch), einseitiges Merkblatt für Ärztinnen und Ärzte (Datei vom Juli 2024). „Suggest psychogenic“ (spricht für psychisch bedingt): plötzlicher Beginn; gute spontane Erektionen, Erektionen bei Selbstbefriedigung oder beim Aufwachen; vorzeitiger Samenerguss oder Unfähigkeit zu ejakulieren; unter anderem. „Suggest organic“ (spricht für körperlich bedingt) umfasst unter anderem verschreibungspflichtige Medikamente.
- Healy D, Bahrick A, Bak M et al. Diagnostic criteria for enduring sexual dysfunction after treatment with antidepressants, finasteride and isotretinoin (auf Englisch). Int J Risk Saf Med 2022;33(1):65-76. Vorgeschlagene Kriterien auf Grundlage einer Expertenübereinkunft, keine offizielle Diagnose. Notwendig: „Eine anhaltende Veränderung des somatischen (taktilen) oder erogenen (sexuellen) Empfindens der Genitalien nach Ende der Behandlung“. Zusätzlich: „Anhaltende Unfähigkeit zum Orgasmus oder vermindertes Lustempfinden beim Orgasmus“. Zu den begleitenden sexuellen Symptomen gehören „verminderte oder fehlende nächtliche Erektionen (Männer)“; zu den nichtsexuellen „emotionale Abstumpfung“, „andere Sinnesstörungen an Haut, Geruch, Geschmack oder Sehen“ und „kognitive Beeinträchtigung“. „Eine aktuelle Diagnose einer psychischen Erkrankung steht einer Diagnose nicht entgegen.“ Gewöhnliche Nebenwirkungen „können noch einige Tage oder Wochen anhalten“; „sobald die Funktionsstörung drei Monate anhält, ist es wahrscheinlicher PSSD“. Wird die Erkrankung vernachlässigt, droht eine „Fehldiagnose als psychogenes Problem“.
- Healy D, Le Noury J, Mangin D. Enduring sexual dysfunction after treatment with antidepressants, 5α-reductase inhibitors and isotretinoin: 300 cases (auf Englisch). Int J Risk Saf Med 2018;29(3-4):125-134. Meldungen an RxISK.org, ohne Vergleichsgruppe. „Weder genitale Anästhesie noch ein Orgasmus ohne Lustempfinden sind Merkmale von Depression oder Angst.“ Serotonin-Wiederaufnahmehemmer beeinträchtigten „fast ausnahmslos die Sexualfunktion, und zwar schon nach einer ersten Dosis“. Verlust der Libido und Funktionsstörung vor dem Hintergrund von Taubheit „können sekundäre Folgen widerspiegeln“.
- Ben-Sheetrit J, Aizenberg D, Csoka AB et al. Post-SSRI sexual dysfunction: clinical characterization and preliminary assessment of contributory factors and dose-response relationship (auf Englisch). J Clin Psychopharmacol 2015;35(3):273-8. Online-Umfrage unter 532 Menschen, gewonnen über ein PSSD-Forum. Laut Zusammenfassung sagte Angst nicht voraus, wie stark die aktuelle sexuelle Funktionsstörung war; „Genitale Anästhesie stand nicht im Zusammenhang mit Depression oder Angst“. Wegen Auswahl- und Berichtsverzerrungen lässt sich daraus nicht abschätzen, wie häufig PSSD vorkommt.
- Healy D, Mangin D. Post-SSRI sexual dysfunction: barriers to quantifying incidence and prevalence (auf Englisch). Epidemiol Psychiatr Sci 2024;33:e40. „Abwertende Reaktionen drehen sich um die Vorstellung, das Medikament sei nicht mehr im Körper und daher müsse jedes anhaltende Problem psychisch sein.“
- Grubbs JB, Gola M. Is pornography use related to erectile functioning? (auf Englisch) J Sex Med 2019;16(1):111-125. Drei Stichproben von Männern, die Pornos nutzten (laut Zusammenfassung zwei davon in den USA), eine davon über ein Jahr begleitet. Kein signifikanter Zusammenhang zwischen Pornografienutzung und dem Verlauf der Erektionsfähigkeit; selbst berichtete „problematische Nutzung“ ging zum selben Zeitpunkt mit Erektionsproblemen einher. Nur Erektionsfähigkeit, per Fragebogen.
- Moral Medicine, From Anxiety to PSSD: How Antidepressants Destroyed My Life | Cael’s Story (auf Englisch), 18. August 2025 (der Titel stammt vom Kanal). Aus den automatischen Untertiteln, gelesen am 12. Oktober 2026: Ein SSRI (Lexapro) wurde ihm mit „18, 19“ wegen Ängsten und Panikattacken verschrieben; später wurde die Dosis erhöht und Effexor (Venlafaxin), ein SNRI, kam hinzu. „Nur ein bisschen Erektionsstörung“ und längeres Brauchen bis zum Orgasmus (5:33 bis 5:40). Seine Ärztin oder sein Arzt sagte, das sei häufig. Mehr als ein Jahr und vier Monate nach seinem letzten Medikament: „Meine Genitalien sind immer noch taub“ (13:49 bis 14:01). Seine Geschichte auf unserer Website: Caels Geschichte.
- Moral Medicine, Interview with PSSD Network President Rosie (auf Englisch), 9. Juli 2024. Aus den automatischen Untertiteln: Escitalopram (Lexapro) ab August 2020 (6:03 bis 6:15). Innerhalb von etwa einem Monat: emotionale Abstumpfung, sexuelle Probleme, Veränderungen beim Sehen und Konzentrationsprobleme (7:16 bis 7:43). Wochen später sagte sie ihrem Psychiater, sie könne weder Liebe noch sonst etwas fühlen. Er sagte, das liege wahrscheinlich daran, dass ihre Angst noch nicht gut genug unter Kontrolle sei (8:47 bis 9:26; der Ausschnitt endet, bevor er eine höhere Dosis vorschlägt).
- MedDRA-Begriff der untersten Ebene Sexuelle Funktionsstoerung nach SSRI (Post-SSRI sexual dysfunction), Code 10086208.
Quellen geprüft am 27. Oktober 2026. KI-gestütztes Schreiben und Prüfen, keine klinische Prüfung. Alle Zitate wurden aus dem Englischen übersetzt.
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