Freiwillige für PFS und PSSD: bei SIDEfxHUB mitmachen
SIDEfxHUB sucht Freiwillige für die Arbeit zu PFS und PSSD. Welche Aufgaben es gibt, wie viel Zeit sie kosten und wie Sie sich melden.

Sie möchten etwas bewegen? SIDEfxHUB ist eine engagierte gemeinnützige Organisation für Menschen mit Erkrankungen, die durch Medikamente ausgelöst wurden - etwa das Post-Finasterid-Syndrom (PFS) und die sexuelle Funktionsstörung nach SSRI-Einnahme (PSSD). Um diese wichtigen Anliegen voranzubringen, suchen wir gerade Freiwillige.
Warum Ihre Hilfe zählt
Mit PFS oder PSSD zu leben oder einem betroffenen Menschen nahezustehen, ist sehr schwer, seelisch wie körperlich. Es kostet viel Kraft. Wenn Sie nur wenig beitragen können, verstehen wir das gut. Doch jeder Beitrag hilft uns, aufzuklären, Betroffene zu begleiten und die Forschung voranzubringen.
Möglichkeiten, sich zu engagieren
Ob Sie selbst betroffen sind, Betroffenen nahestehen oder sich einfach für die Sache einsetzen möchten: Es gibt viele Wege, mitzumachen.
- Texte schreiben: Sie schreiben ansprechende Texte und halten die Website mit aktuellen Informationen auf dem neuesten Stand. Erfahrung mit SEO und ein klarer Stil sind sehr willkommen.
- Medienarbeit: Sie machen PFS und PSSD im Vereinigten Königreich bekannter. Dazu bereiten Sie Themen für Redaktionen auf und knüpfen Kontakte zu Journalistinnen und Journalisten.
- Spenden einwerben: Sie gewinnen Stiftungen, Unternehmen und Institutionen als Geldgeber. Mit ihrem Geld begleiten wir Betroffene und finanzieren Forschung.
Was Sie davon haben
Auch ein kleiner Beitrag verändert etwas - für Betroffene und für die Forschung, die ihnen helfen soll. Sie arbeiten in einem engagierten Team mit einem gemeinsamen Ziel und sammeln wertvolle Erfahrung.
So bewerben Sie sich
Wenn Sie mitmachen möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Schreiben Sie uns kurz, welche Aufgabe Sie reizt und was Sie mitbringen. Gemeinsam können wir für viele Menschen viel bewirken.
Was hier steht, ersetzt keine ärztliche Beratung. Besprechen Sie Entscheidungen über Ihre Behandlung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
570+ Betroffene haben sich ins Register eingetragen.
Tragen Sie sich ein und melden Sie Ihre Nebenwirkungen.
- Machen Sie Ihre Erkrankung sichtbar
- Erfahren Sie als Erste von Studien, an denen Sie teilnehmen können
- Melden Sie danach Ihre Nebenwirkungen Ihrer Arzneimittelbehörde