PFS-Austausch: die WhatsApp-Gruppen von SIDEfxHUB
Kein Forum, aber derselbe Zweck: In den WhatsApp-Gruppen von SIDEfxHUB treffen Sie Menschen, die selbst mit PFS leben.

Wir wissen, wie schwer ein Leben mit PFS ist. In unseren WhatsApp-Gruppen treffen sich Menschen mit PFS. Hier knüpfen Sie Kontakte, erzählen, was Sie erleben, und finden Unterstützung. Ein klassisches Forum sind die Gruppen nicht. Sie erfüllen aber denselben Zweck: offene Gespräche, in denen die Mitglieder einander helfen.
Einer WhatsApp-Gruppe beitreten
Was Ihnen die WhatsApp-Gruppen bringen
- Gemeinsame Erfahrungen: In unseren WhatsApp-Gruppen kommen Menschen mit PFS aus aller Welt zusammen. Hier sprechen Sie mit Menschen, die wirklich wissen, wovon Sie reden, und die Ihnen zur Seite stehen.
- Ein geschützter Rahmen: In den Gruppen urteilt niemand. Sie können offen sagen, was Ihnen zu schaffen macht. Man hört einander zu, zeigt Verständnis und gibt Rat.
- Wissen aus erster Hand: In den Gruppen bekommen Sie viel Wissen an die Hand. Praktische Tipps für den Alltag mit den Beschwerden, der aktuelle Stand der Forschung, ein Überblick über Behandlungsmöglichkeiten - alles direkt in der Gruppe.
- Aufmerksamkeit für PFS: Mit Ihrem Beitritt verstärken Sie eine Stimme, die für die Anerkennung und Behandlung von PFS eintritt. Je mehr mitmachen, desto eher wird PFS in der Ärzteschaft zum Thema.
Unsere WhatsApp-Gruppen ersetzen das klassische PFS-Forum - mit Austausch und Unterstützung in Echtzeit. Ob Sie Rat suchen, Anschluss oder eine Möglichkeit, sich einzubringen: Hier sind Sie richtig.
Die Menschen in unseren Gruppen achten aufeinander und kümmern sich. Wenn Sie einen Ort suchen, an dem man Sie versteht und unterstützt, sind Sie bei SIDEfxHUB willkommen. Treten Sie noch heute bei, und setzen Sie sich mit uns für Menschen mit PFS ein. Ihre Stimme und Ihre Beteiligung können etwas bewegen.
Was hier steht, ersetzt keine ärztliche Beratung. Besprechen Sie Entscheidungen über Ihre Behandlung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
570+ Betroffene haben sich ins Register eingetragen.
Tragen Sie sich ein und melden Sie Ihre Nebenwirkungen.
- Machen Sie Ihre Erkrankung sichtbar
- Erfahren Sie als Erste von Studien, an denen Sie teilnehmen können
- Melden Sie danach Ihre Nebenwirkungen Ihrer Arzneimittelbehörde