New York Post: Propecia, Gedächtnisverlust, Suizidgedanken
Gedächtnisverlust, Erektionsstörungen, Suizidgedanken: Was Männer der New York Post über Propecia erzählt haben, auch der Fall Stephen Kenney.
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Michael Kaplan hat in der New York Post einen aufsehenerregenden Artikel geschrieben. Darin schildern mehrere Männer, was ihnen das Haarausfallmittel Propecia angetan habe: schwere Nebenwirkungen bis hin zu Gedächtnisverlust, Erektionsstörungen und Suizidgedanken.
Alle Zitate wurden aus dem Englischen übersetzt.
Erzählt wird die tragische Geschichte von Stephen Kenney, einem Polizeibeamten aus Doraville, Georgia. Er nahm sich das Leben, nachdem ihn Nebenwirkungen zermürbt hatten, die mit Propecia in Verbindung gebracht werden. Inzwischen verlangt die FDA einen Warnhinweis zu „suizidalen Gedanken und Verhaltensweisen“. Für viele Betroffene kam er womöglich zu spät, so der Artikel.
Der Hersteller Merck beteuert, das Medikament sei bei bestimmungsgemäßer Anwendung sicher. Immer mehr Betroffene und Studien legen etwas anderes nahe. Der Artikel erzählt auch von weiteren Männern, die bis heute mit Langzeitfolgen kämpfen, also mit dem, was Betroffene Post-Finasterid-Syndrom (PFS) nennen. Und er fragt, wie sicher das Medikament wirklich ist.
Alle Hintergründe und persönlichen Geschichten lesen Sie im Originalartikel der New York Post.
Zum vollständigen Artikel der New York Post (auf Englisch).
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