PFS-Forschung: Start des Milano Project mit Melcangi
Die PFS Foundation und Professor Melcangi starten das Milano Project - vom Tiermodell zu klinischen Studien am Menschen.
Dieser Beitrag stammt aus einem anderen Medium. Wir verlinken ihn, weil er über PFS, PSSD oder PAS berichtet. Für Inhalt und Meinung steht das Medium, nicht SIDEfxHUB.

Gemeinsam mit Professor Roberto Cosimo Melcangi von der Universität Mailand hat die PFS Foundation das wegweisende „Milano Project“ gestartet. Die Initiative soll die Forschung zum Post-Finasterid-Syndrom (PFS) beschleunigen und den Sprung vom Tiermodell zu klinischen Studien am Menschen schaffen. Gesucht werden mögliche Therapien. Als erstes therapeutisches Ziel steht Allopregnanolon im Fokus. Abgeschlossen sein soll das Projekt bis Ende 2026.
Professor Melcangi und sein Team erforschen PFS seit über einem Jahrzehnt. Dieses Projekt bringt das Verständnis der Erkrankung ein entscheidendes Stück voran. Es soll laufende Untersuchungen beschleunigen, neue Studien zu Biomarkern anstoßen und umfassende molekulare und genetische Daten zusammentragen. So bereitet es den Boden für künftige klinische Studien mit Patientinnen und Patienten - ein wichtiger Meilenstein für die PFS-Forschung.
Für diese Arbeit fehlen noch 270.000 US-Dollar. Die PFS Foundation bittet um Spenden - direkt an die Foundation oder über Partnerorganisationen wie SIDEfxHUB.
Über SIDEfxHUB spenden und von Gift Aid profitieren
Britische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger können mit Gift Aid mehr aus ihrer Spende machen. Gift Aid erhöht Ihre Spende um 25 Prozent, ohne dass Sie mehr bezahlen. Wenn Sie über SIDEfxHUB an das Milano Project spenden, denken Sie deshalb an Gift Aid. So kommt aus Großbritannien am Ende deutlich mehr bei der PFS-Forschung an.
Mehr zum Milano Project und zum Spenden:
- PFS Foundation (auf Englisch)
- Über SIDEfxHUB spenden
Was hier steht, ersetzt keine ärztliche Beratung. Besprechen Sie Entscheidungen über Ihre Behandlung mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
570+ Betroffene haben sich ins Register eingetragen.
Tragen Sie sich ein und melden Sie Ihre Nebenwirkungen.
- Machen Sie Ihre Erkrankung sichtbar
- Erfahren Sie als Erste von Studien, an denen Sie teilnehmen können
- Melden Sie danach Ihre Nebenwirkungen Ihrer Arzneimittelbehörde