PFS Foundation: Tragischer Fall verdeutlicht die tödlichen Risiken von Finasterid
In einem erschütternden Bericht, veröffentlicht von der PFS Foundation (auf Englisch), schildert Philip Dixon die verheerenden Auswirkungen von Finasterid…
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In einem erschütternden Bericht, veröffentlicht von der PFS Foundation (auf Englisch), schildert Philip Dixon die verheerenden Auswirkungen von Finasterid auf seinen Bruder Paul. Nachdem Paul das Arzneimittel 2014 gegen Haarausfall begonnen hatte, entwickelte er schwere sexuelle Funktionsstörungen, eine tiefe Depression und anhaltende Suizidgedanken. Diese Symptome besserten sich auch nach dem Absetzen des Arzneimittels nicht. Trotz aktueller Warnungen der britischen Arzneimittelbehörde (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency, MHRA) zu diesen Gefahren kamen die Warnhinweise für Paul zu spät - er nahm sich das Leben. Philip betont: „Wir müssen Ärztinnen und Ärzte immer wieder daran erinnern, dass dieses Arzneimittel für Patientinnen und Patienten tödlich sein kann”, und macht damit deutlich, wie dringend mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht nötig sind.
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Die PFS Foundation setzt sich dafür ein, die verheerenden Folgen des Post-Finasterid-Syndroms (PFS) sichtbar zu machen und Betroffene zu unterstützen. Sie setzt sich unermüdlich für mehr Forschung und wirksame Behandlungen ein, um weitere Tragödien zu verhindern. Mehr über Pauls Geschichte und die wichtige Arbeit der Foundation lesen Sie im Artikel der PFS Foundation (auf Englisch). SIDEfxHUB steht an der Seite der PFS Foundation und ermutigt alle, sich für diese wichtige Sache einzusetzen.