Le Parisien: Eine Mutter kämpft nach dem Suizid ihres Sohns
Sylviane Mathieus Sohn nahm sich nach Jahren mit Propecia das Leben. Le Parisien erzählt, wie sie seither für Aufklärung kämpft.
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Le Parisien erzählt die erschütternde Geschichte von Sylviane Mathieu. Sie glaubt, dass Propecia (Wirkstoff: Finasterid), ein Mittel gegen Haarausfall, den Suizid ihres Sohns verursacht hat.
2016 nahm sich Romain nach jahrelanger Einnahme von Propecia das Leben. Seine Mutter, Sylviane Mathieu, ist überzeugt, dass das Medikament für seinen Tod verantwortlich ist. Seither hat sie einen Verein für Propecia-Betroffene gegründet. Sie macht auf die schweren Nebenwirkungen aufmerksam, die manche Patientinnen und Patienten erleben, darunter Depressionen und sexuelle Funktionsstörungen.
Angefangen hatte alles, als Romain mit 19 Jahren wegen seines Haarausfalls in einer Hautarztpraxis war. Dort bekam er Propecia verschrieben. Zunächst versicherte man ihm dort, das Medikament habe keine nennenswerten Nebenwirkungen. Bald traten bei Romain eine Reihe beunruhigender Symptome auf. Er setzte das Medikament ab, doch sein Zustand verschlechterte sich weiter, bis hin zu einer schweren Depression. Mit 25 Jahren nahm er sich das Leben.
Sylviane kämpft heute unermüdlich darum, dass die Gefahren von Propecia anerkannt werden. Sie sucht Gerechtigkeit für ihren Sohn und für andere Betroffene. Sie erzählt ihre bewegende Geschichte und berichtet von den Prozessen, die sie führt. Mehr Menschen sollen davon erfahren, und die Verantwortlichen sollen zur Rechenschaft gezogen werden.
Den vollständigen Artikel lesen Sie bei Le Parisien (auf Französisch).
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