Sie wollten eine schnelle Lösung gegen Haarausfall
Wie berichtet vom Wall Street Journal (13. März 2025): Ein ausführlicher Artikel des Journalisten Rolfe Winkler beleuchtet die steigende Zahl junger…
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Sie wollten eine schnelle Lösung gegen Haarausfall. Stattdessen wurden diese jungen Männer krank
Wie berichtet vom Wall Street Journal (13. März 2025):
Ein ausführlicher Artikel des Journalisten Rolfe Winkler beleuchtet die steigende Zahl junger Männer, die schwere Nebenwirkungen erlitten haben, nachdem ihnen über Telehealth-Plattformen wie Hims und Keeps Finasterid verschrieben wurde. Das WSJ berichtet, dass manche Männer anhaltende sexuelle Funktionsstörungen, Angst und Suizidgedanken erlebten - teils sogar nach dem Absetzen des Medikaments.
Der Artikel weist auf Bedenken hin, wie aggressiv Telehealth-Unternehmen Finasterid online bewerben - oft ohne Nebenwirkungen in der Werbung offenzulegen, eine regulatorische Lücke, die für Pharmaunternehmen nicht gilt. Viele Patienten sprachen nie mit einer Ärztin oder einem Arzt, bevor sie das Medikament erhielten.
Im Artikel zitierte Mediziner warnen, dass Nebenwirkungen häufiger auftreten, als Telehealth-Unternehmen suggerieren, und dass die minimale Vorabprüfung ernste Risiken verharmlosen könnte. Das WSJ verweist zudem auf Schwächen in den ursprünglichen klinischen Studien und darauf, dass Arzneimittelbehörden wie die FDA und die EMA die Packungsbeilagen kürzlich aktualisiert haben, um Risiken wie Suizidgedanken abzubilden.
Den vollständigen Artikel auf WSJ.com lesen (kostenpflichtig) (auf Englisch)